{"id":974,"date":"2021-05-25T21:07:01","date_gmt":"2021-05-25T21:07:01","guid":{"rendered":"https:\/\/jannikliebl.de\/?p=974"},"modified":"2021-05-26T07:46:10","modified_gmt":"2021-05-26T07:46:10","slug":"dslr-vs-smartphone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jannikliebl.de\/index.php\/dslr-vs-smartphone\/","title":{"rendered":"DSLR vs. Smartphone in 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fotografie ist ein asoziales Hobby&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Tagesausflug in den Pf\u00e4lzer Wald am letzten Wochenende l\u00e4sst mich aktuell nicht mehr los. Nicht, weil die Landschaft so atemberaubend oder die Gegend so wenig besiedelt ist &#8211; beides trifft nat\u00fcrlich zu und macht den Charme der Gegend aus &#8211; sondern da ich meine treue Kamera und mein neues iPhone 12 Pro Max dabei hatte, jedoch nur eins von beiden aus der Tasche gezogen habe.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190922_063926-01-min-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-984\" srcset=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190922_063926-01-min-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190922_063926-01-min-300x225.jpeg 300w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190922_063926-01-min-768x576.jpeg 768w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190922_063926-01-min-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190922_063926-01-min-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Das Setup f\u00fcr eines meiner Lieblingsfotos aus Montenegro im Jahr 2018<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Vergleich<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nikon D750<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p>Meine gute Nikon D750 habe ich mir im Winter 2014, kurz nach der Markteinf\u00fchrung f\u00fcr ca. 1300\u20ac (nur den Body) gekauft. Mit damals knappen 15 Jahren war das nicht nur eine vollkommen \u00fcberdimensionierte Kamera f\u00fcr mich, sondern auch ein Statement, um mich von den ganzen &#8222;Instagram-Fotografen&#8220; mit ihren Smartphones abzuheben. <br>Mit einem 24,3 MP Vollformat-Sensor war die D750 das letzte Modell vor der Jagd nach Megapixeln, der zu dieser Zeit durch Sony und Co losgetreten wurde.<br>In Reviews und Tests wurde die Kamera f\u00fcr ihre Flexibilit\u00e4t und Vielseitigkeit in den Himmel gelobt und best\u00e4rkten mich in meiner Wahl. Mein Onkel, immer und bis heute mein gro\u00dfes Vorbild f\u00fcr Fotografie, gab mir dazu ein Sigma 24-70mm f2.8 Objektiv, welches bis heute mein einziges Vollformat-Objektiv geblieben ist.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"657\" src=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190111_161244-min-1-1024x657.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1021\" srcset=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190111_161244-min-1-1024x657.jpg 1024w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190111_161244-min-1-300x192.jpg 300w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190111_161244-min-1-768x493.jpg 768w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190111_161244-min-1-1536x985.jpg 1536w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190111_161244-min-1-2048x1314.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die gute alte Nikon D750 macht jedes Wetter mit<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">iPhone 12 Pro Max<\/h3>\n\n\n\n<p>Zugegeben, ein B\u00fcgeleisen von Smartphone, wie es das iPhone 12 Pro Max mit seinen stolzen 1000+\u20ac ist, besitzt bei weitem nicht jeder. Nachdem mir mein letztes Handy im Dezember beim Fotografieren aus der Hand gefallen und nicht mehr nutzbar war, habe ich mir im Januar den Sprung zu Apple gewagt. Ein nicht unbeachtliches Argument war dabei nat\u00fcrlich die Kameraqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Das iPhone hat drei eingebaute Objektive: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ein Weitwinkel-Objektiv (13mm) mit 12 MP<\/li><li>Ein Standard-Objektiv (26mm) mit 12 MP<\/li><li>Ein Tele-Objektiv (65mm) mit 12 MP<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dazu kommen noch zahlreiche Softwaretricks und Bildoptimierung, damit am Ende ein nahezu immer perfektes Ergebnis erzielt wird. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Differenzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Nikon war f\u00fcr mich lange Zeit eine st\u00e4ndige Begleiterin auf Spazierg\u00e4ngen jeder Art und die Kamera, wenn es ums Fotografieren ging. Schnell sammelten sich Gigabytes und Terabytes an JPEG und RAW Dateien an, die anfangs immer direkt, sp\u00e4ter nur noch periodisch auf den Computer gezogen und bearbeitet werden mussten. <\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ergibt sich das erste Problem aus meiner Sicht:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Nachbearbeitung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Fotos aus der Kamera sehen nicht gut aus &#8211; meine Meinung. Die von der Kamera gebackenen JPEGs haben einen schlechten Dynamikumfang, schwache Farben und dienen mehr der Dokumentation als Kunst. Deswegen ist es prinzipiell zwingend notwendig, alle Bilder, die einem gefallen, in Lightroom (sp\u00e4ter dann doch oft auch Luminar) nachzubearbeiten. Ich habe mir aus einem Stapel von 200 Bildern selten mehr als 10 Fotos herausgesucht, die es &#8222;wert waren&#8220; bearbeitet zu werden. Der Rest ist Datenm\u00fcll und liegt bis heute auf meiner 5 TB Festplatte und bei Amazon in der Cloud. An jedem dieser Fotos sa\u00df ich bestimmt 10-15 Minuten, bis ich Ergebnisse hatte, die mir auch gefallen haben, wobei es immer auch Ausrei\u00dfer nach oben gab. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle anderen 190 von 200 Bildern hat nie ein Mensch au\u00dfer mir zu Gesicht bekommen, da ich keine unbearbeiteten Bilder herumzeige. Am Ende eines Urlaubs hatte ich so sehr knappe Ordner an Urlaubsbildern, jedoch eine kuratierte Auswahl, auf die ich auch stolz sein konnte. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Handy ist das anders. Erstens sehen die Bilder von vorneherein besser aus. Die Bildoptimierungssoftware sowohl beim iPhone als auch bei meinem vorherigen Xiaomi Mi 10 war top und lieferte ausgewogene Fotos. Man wird nie sagen k\u00f6nnen, wie gut der Dynamikumfang eines Smartphone-Sensors wirklich ist, da jedes Bild, das man sieht, korrigierte Highlights und Schatten hat. Damit ergibt sich jedoch schnell eine vorzeigbare Sammlung an Fotos, die beispielsweise einen Urlaub deutlich umfassender dokumentiert. Mir gef\u00e4llt das insofern, als das meistens Erinnerungen an den Momenten h\u00e4ngen, die nicht unbedingt fotogen waren oder sich gut an der Wand machen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens bearbeite ich meine Handy-Bilder gerne mit Snapseed nach. Diese App mit vielen Funktionen erlaubt schnelle wie auch sehr detaillierte Bildbearbeitung. Auch wenn mir ein Foto sehr am Herzen liegt und ich mir viel M\u00fche in der Nachbearbeitung gebe, dauert diese keine zehn Minuten, bei den meisten Bildern sogar weniger als vier. Damit hat man neben der Vielzahl an geschossenen, vorzeigbaren Bildern auch eine gute Auswahl an nachbearbeiteten und somit kuratierten Fotos.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Meine Art der Fotografie<\/h3>\n\n\n\n<p>Zuvor habe ich schon von den &#8222;Instagram-Fotografen&#8220; geschrieben. Was macht einen solchen Typ Fotograf aus? Ich finde, dass ein &#8222;richtiges&#8220; Foto perfekt sein sollte. Diese Perfektion kann einerseits technischer Natur sein, wobei es auf die richtige Aufl\u00f6sung (man will sein Meisterwerk ja auch wandf\u00fcllend aufh\u00e4ngen k\u00f6nnen), die Nachbearbeitung (hier kann man viel zur Bildwirkung beisteuern) und die ganzen richtigen Einstellungen der Kamera aber auch nach \u00e4sthetischen Gesichtspunkten durch Bildkomposition und k\u00fcnstlerische Akzente angestrebt werden. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:35%\">\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190905_133328-min-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-982\" srcset=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190905_133328-min-scaled.jpg 1920w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190905_133328-min-225x300.jpg 225w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190905_133328-min-768x1024.jpg 768w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190905_133328-min-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20190905_133328-min-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption>Ein bisschen abenteuerlich darf ein Stup f\u00fcr das Foto des Tages schon mal sein<\/figcaption><\/figure><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:65%\">\n<p>Was diesem Perfektionsanspruch gerecht oder zumindest ann\u00e4hernd gerecht wird, f\u00e4llt unter meine Definition von richtiger Fotografie. Alles andere kann durchaus sch\u00f6n aussehen und qualitativ gut sein, doch ist es f\u00fcr mich die omin\u00f6se Instagram-Fotografie. \u00c4sthetisches Knipsen ist nicht leicht und bedarf neben guten Werkzeugen auch einem Auge f\u00fcr Bildaufbau und Co. Ich m\u00f6chte dieses Knipsen auch nicht herabwerten oder einen k\u00fcnstlerischen Anspruch aberkennen, da 99,8% meiner Bilder des letzten Jahres genau in diese Kategorie fallen. Wenn ich aber \u00fcberlege, wie die Verteilung ist, welche Bilder ich \u00f6fters anschaue, vorzeige oder stolz darauf bin, nehmen die Fotos, die ich mit Bedacht geschossen habe, doch gut und gerne 30% ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Wof\u00fcr also die Kamera? Ich denke, dass das schon sehr aus dem Text herausklingt: Mit dem Handy kann man knipsen, mit der Kamera richtig fotografieren &#8211; und knipsen. Und genau der letzte Teil ist f\u00fcr mich der Knackpunkt. Ich habe am Anfang davon erz\u00e4hlt, wie die Nikon auf jedem Spaziergang mit dabei war. Zu dieser Zeit habe ich mit ihr nicht als das Werkzeug gearbeitet, das sie ist. Ich habe dokumentiert, fest- und draufgehalten, aber nicht richtig fotografiert. Am Ende des Tages hatte ich viele Dateien, die ich nie wieder angeschaut habe und wovon mich keines so sehr angesprochen hat, dass ich es bearbeiten wollte. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Aus dieser Feststellung ist eine Hemmung erwachsen, die Kamera \u00fcberhaupt erst dann auszupacken, wenn es ein augenscheinlich gutes Motiv gibt. Da die Welt aber voller sch\u00f6ner Momente ist, die vielleicht sch\u00f6n anzusehen, aber nicht fotogen sind, entgehen einem diese festgehaltenen Erinnerungen &#8211; Schade, denn eine der Hauptaufgaben ist schlie\u00dflich das Erleichtern von Erinnerung. Was also tun? Das Smartphone z\u00fccken. Und so kam es, dass ich immer mehr mit dem Handy fotografiert habe, da ich Motive von vorneherein als nicht fotogen genug abgestempelt habe. Die Kamera blieb immer \u00f6fters im Rucksack &#8211; mit der Zeit immer \u00f6fters zuhause. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Reisen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn ich sage, dass die Nikon bei fotogenen Motiven eine Daseinsberechtigung hat, muss sie nat\u00fcrlich immer ins Reisegep\u00e4ck, wenn es um Abenteuer geht. Selten finde ich so viele sch\u00f6ne und gleichzeitig auch fotogene Motive wie im Urlaub. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man an die klassischen Urlaubsfotos denkt, will man sowohl Erlebnisse einfrieren als auch die postkarten-artigen Naturaufnahmen mit nach Hause tragen. Ersteres ist der Job des Handys in der Tasche. Letzteres ist jedoch der Grund, weshalb die gro\u00dfe Spiegelreflex noch immer in meinem Handgep\u00e4ck ist, wenn ich in einen gro\u00dfen Urlaub starte. Mein Ziel ist es dabei meistens mit DEM Urlaubsfoto zur\u00fcckzukommen &#8211; ein einziges Bild, das meinen perfektionistischen Ma\u00dfst\u00e4ben gerecht wird und auf das ich stolz sein kann. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<p>F\u00fcr mich hat sich etabliert, dass ich meine Kamera nur dann auch mitnehme, wenn ich auch ein Stativ im Gep\u00e4ck habe. Diese Regel ergibt sich f\u00fcr mich aus der Trennung von Knipsen und Fotografieren, da ein Schnappschuss genauso gut auch mit dem Handy erfolgen kann. Wenn ich die gro\u00dfe Nikon heraushole, m\u00f6chte ich \u00fcber meinen Bildaufbau nachdenken und dann ein technisch perfektes Bild machen. Dazu geh\u00f6rt auch bei den meisten Lichtverh\u00e4ltnissen ein Stativ &#8211; au\u00dferdem fotografiere ich meistens auch drei- bis f\u00fcnffach gebracketet Aufnahmen, ich schie\u00dfe also auch \u00fcber- und unterbelichtete Bilder, damit ich sp\u00e4ter in der Nachbearbeitung verschiedene Fotos \u00fcbereinanderlegen kann und keine Bildinformationen durch technische Limits der Kamera verloren gehen. F\u00fcr solch eine Technik ist ein Stativ sowieso Grundvoraussetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit zeigt sich das Problem der Spiegelreflex beim Reisen:<br>Nikon D750 &#8211; 840g<br>Sigma 24-70mm f2.8 &#8211; 790g<br>Manfrotto Carbon Traveller &#8211; 1400g<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt also drei Kilo f\u00fcr das aller Wichtigste. Damit aber nicht genug. Um eine so wertvolle Kamera sicher zu transportieren, kommt sie in meinen absolut \u00fcberdimensionierten Rucksack mit allerhand weiterem Kram, \u00fcber dessen Notwendigkeit sich streiten l\u00e4sst. Insgesamt bin ich dann so schnell mit gut und gerne 5-7kg Kameraequipment unterwegs (und das ist bevor Wasser und eventuell Essen dazu kommt), um mein pers\u00f6nliches Postkartenmotiv zu schie\u00dfen. Verst\u00e4ndlich, dass ich dann doch immer zweimal \u00fcberlege, ob ich nicht doch nur mein Handy in die Tasche stecke und mir doch Chancen auf DAS Motiv kleinrede. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200722_130513-min-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-985\" srcset=\"https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200722_130513-min-scaled.jpg 1920w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200722_130513-min-225x300.jpg 225w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200722_130513-min-768x1024.jpg 768w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200722_130513-min-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/jannikliebl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200722_130513-min-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption>So sah mein Rucksack f\u00fcr den Sommer 2020 aus<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Im Endeffekt zeigt die Erfahrung der letzten Jahre, dass ich die Kamera mitnehme, wenn ich Autourlaub mache, also mobil bin und viel Equipment durch die Gegend fahren kann. Sobald es an Flugreisen geht, ist es mehr als schwierig, eine Kamera und ein Stativ im Handgep\u00e4ck mitzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Landschaftsfotografie ist ein asoziales Hobby<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df, dass das wie eine harte Aussage klingt; trotzdem stehe ich dazu. In diesem Kontext ist &#8222;asozial&#8220; tats\u00e4chlich so gemeint &#8211; meine Art der DSLR-Landschaftsfotografie ist nicht sozial vertr\u00e4glich. Wie ich geschildert habe, braucht mein perfektes Foto Vorbereitung. Bis ich eine sch\u00f6ne Bildkomposition gefunden, mein Stativ aufgebaut, einige Testaufnahmen und das finale Foto gemacht habe, ist jede Wandergruppe drei Kilometer weiter und noch der treuste Freund genervt. Und das ist noch bevor man auf das richtige Licht, die perfekte Situation oder den kurzen Augenblick der Vollkommenheit gewartet hat, das einem das Foto bringt, auf das man am Ende stolz ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Oft genug passiert es mir auch, dass ich all das mache, mein Stativ ausgepackt und aufgebaut und die Kamera eingestellt habe, nur um dann festzustellen, dass die Aufnahme doch nicht ideal ist &#8211; und alles wieder abbaue. Unter dem erwartungsvollen Blick der Freunde und Familie kann sich das wie eine Strafe anf\u00fchlen, die einen noch viel z\u00f6gerlicher machen kann, seine Kamera zu z\u00fccken. <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist f\u00fcr mich vermutlich der Hauptgrund, warum ich am liebsten alleine Fotografieren gehe. Ausnahmen k\u00f6nnen Fototouren darstellen, bei denen sich Menschen mit dem gleichen Problem im Freundeskreis und der Familie zusammenschlie\u00dfen, um gegenseitig tolerant zu sein. Wenn man es so will, eine Selbsthilfegruppe f\u00fcr Fotografen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mein Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich glaube, mein Fazit war von Anfang an klar, doch musste ich erst ein paar Gedanken aufschreiben, um zu diesem Punkt zu kommen. Das Handy ist zum Knipsen da, die DSLR zum Fotografieren. Nur meine pers\u00f6nliche Definition von Knipsen ist nicht abwertend, sondern sehr umfassend.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich f\u00fcr mich beleuchte, wann ich meine Kamera in der Vergangenheit mitgenommen habe und wann ich sie auch benutzt habe, sehe ich f\u00fcr die Zukunft genau zwei Szenarien, in denen sie eine gro\u00dfe Rolle spielen wird:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Der Urlaub alleine<\/li><li>Die Fototour mit Freunden<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Ich denke, dass meine Nikon D750 mich wieder bei meinem n\u00e4chsten gro\u00dfen Sommerurlaub begleiten wird. Ich werde sie sicher nicht auf jede Wanderung mitnehmen, doch immer wenn es mich alleine \u00fcberkommt, einen Ausflug zu machen, wird sie sicher im Kofferraum liegen und das eine Postkarten-Foto des Urlaubs machen, was in meine Sammlung potentieller Wandbilder aufgenommen wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei Fototouren werde ich sie immer wieder aus dem Regal nehmen. Meine Erfahrung zeigt zwar, dass dabei selten Fotos nach meinen Perfektionsanspr\u00fcchen entstehen, doch macht das gemeinsame Fotografieren einfach Spa\u00df &#8211; und eine fette DSLR ist dabei immer cool \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle anderen Situationen bin ich mit meinem Handy mehr als zufrieden. Ich sehe die Bilder nicht als Fotos minderer Qualit\u00e4t und sie sind f\u00fcr mich integraler Bestandteil meiner Fotografie. Ich erinnere mich durch Smartphone-Bilder mindestens genauso gut an die ganzen sch\u00f6nen Erlebnisse wie durch das perfekte Bild. <\/p>\n\n\n\n<p>Vorerst bleibt mir meine Kamera also durchaus erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fotografie ist ein asoziales Hobby&#8230; Ein Tagesausflug in den Pf\u00e4lzer Wald am letzten Wochenende l\u00e4sst mich aktuell nicht mehr los. 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